Ohhh, du Billige! Primark kommt nach Dresden

20. Januar 2014

Robina Hood: PRIMARK in Dresden: Centrumgalerie Ende 2014

Aloha Menschenkinder!
Zufällig bei der BILD Dresden auf Facebook entdeckt und mit einem „Ahja. Ohje!“ wahrgenommen. Höret und staunet: PRIMARK kommt nach Dresden und wird sich in der Centrum-Galerie niederlassen.

Robina Hood: PRIMARK in Dresden: Centrumgalerie Ende 2014Zugegeben: recht verlockend, wenn man sich im Shoppingwahn die rauschende Billigbefriedigung in blaubedruckten Papiertüten gönnen möchte. Langlebig sind die  Artikel allerdings nicht und so landen PRIMARK-Klamotten und Schuhe nicht selten nach ein bis drei Monaten des Tragens im Müll.

Ich selbst war ein einziges Mal bei PRIMARK (in Berlin) und fragte mich, wie man diesen Schund so dermaßen hypen kann. Schlechte Stoffe grausig verarbeitet, Schuhe, die nach billigen Klebern und Lacken stanken, Modeschmuck, der leichter war als Plastikchips für Einkaufswagen. Hach jaaaa … Hier aber erst einmal der Artikel: „Primark“ zieht in die Centrum-Galerie

Ich warte einfach mal das Ende dieses Jahres ab und werde dann tatsächlich mal ein wenig „primarken“ gehen, um euch darüber zu berichten.

Wie sieht es bei euch aus? PRIMARK: Hass oder Liebe?

Vielleicht noch ein kleines Filmchen zu PRIMARK?

Theresa aka Robina Hood

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Ich blogge seit 2011 auf dieser Seite und bin stets auf der Jagd nach tollen Produkten und Ideen. Gute Produkte kriegen ein GO, schlechte Produkte ein NO. Ich interessiere mich für alles, was das Leben angenehmer und schöner macht: Beauty, Food, Technikgoodies, Fashion und Natur. Folgt mir auch auf Instagram: fraurobinahood

6 Comments
    1. Man muss bei primark nur gut aufpassen, was man kauft. Ich habe mir vor drei Jahren im Sommer einen tollen Mantel bei primark in Schottland gekauft, als ich gerade da war und primark in Deutschland nur „im Westen“ zu bekommen war. (Wohne in Berlin).
      Ich liebe diesen Mantel und habe ihn drei Winter durchgängig getragen, auch öfter mal gewaschen und er sieht immer noch toll aus und bekommt noch viele Komplimente.
      Anderes Zeug von primark hingegen kann man vergessen, weil er aus extrem billigem Material und schlecht verarbeitet ist.
      Lustigerweise war ich heute nach bestimmt einem halben Jahr mal wieder da, obwohl ich praktisch fünf Tage die Woche wegen der Uni in der Nähe bin.
      Es gab sehr hübsche Küchentücher, an welchen ich eh nicht vorbei gehen kann. Also wurden es zwei von denen, zwei einfache Strickjacken, die von der Qualität okay sind. (Hab so ähnliche schon in anderen Farben. Ich glaube, die sind ganzjährig im Sortiment und laufen gut. ) Und ein dunkelblauer kurzer Trenchcoat mit schwarzen Samtpunkten. Sehr süß, hatte ihn aber nur durch meine Schwester.
      Ansonsten gehe ich, wenn ich dort bin, eigentlich nur zu den Strickjacken, den Strumpfhosen und zum home-Bereich (es sind die süßen Küchentücher, mein Laster ;) Mein Freund hat schon einen Kaufstopp verhängt). Dieses Gewühle in den übervollen Ständern kann ich mir nicht mehr antun.
      Also ja, das war ein Kommentar ohne Sinn und Ziel, aber ich hatte Lust dir zu antworten. :)

      1. Durchaus löblich, wenn man die Teile, die man schon zu Spottpreisen bekommt, auch schätzt und liebt. Niedrigpreise können einerseits beflügeln und den Schnäppchenrausch perfekt machen, andererseits können sie auch dazu einladen, diesen Kick ständig neu zu erleben und fast neue Teile wegzuwerfen.
        Ich bin jedenfalls nicht die Letzte, die sagen wird: Primark, niemals!

    1. Bin ebenso kein Primark Fan; die überaus billigen Preise kommen ja nicht von ungefähr.
      Habe mal einen Fernsehbericht gesehen, in dem getestet wurde, was für Chemikalien in Primark Kleidungsstücken gefunden wurde. Ich sag mal so: wer später mal gesunde Kinder zur Welt bringen möchte sollte lieber die Finger von so billigem Zeugs lassen, das- wie Robina auch richtig bemerkte- eh nicht lange hält.

      1. Danke, liebe Liz, für deinen Kommentar. Ich bin immer wieder überrascht, wie gedankenlos konsumiert wird. Die meisten Menschen scheinen sich kaum bis gar niccht darum zu scheren, woher die Produkte kommen, die sie kaufen, verzehren, tragen oder benutzen. Ich bin durchaus eine Konsumtrulla, die auf Messers Schneide tanzt, da ich einerseits weiß, wie schändlich es ist, ständig und immer wieder Neues zu kaufen, wegzuwerfen und auszusortieren. Andererseits ist die bunte Konsumwelt überaus reizvoll, birgt immer wieder Neues und Tolles, man wird animiert und angeheizt, inspiriert und kirre gemacht. Ich bin schlecht im Verzichten, zügle mich aber schon in dem Maße, in dem es mir möglich ist.

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