Mehr Platz im Kleiderschrank! Mein Kauftipp: Raumsparbügel

11. August 2012

Aloha Schrankbesitzer/innen!
Heute nur ein kurzer Tipp von mir, der euren Kleiderschrank ein wenig entschlacken könnte: Raumsparbügel, auch Mehrfachbügel genannt, können richtig Ordnung in den Schrank bringen.
Mein Schrank war so fett, dass ich wirklich ausmisten musste. Ich bekam kein Stück mehr rein, ohne die anderen Kleidungsstücke richtig zur Seite zu drücken. Dementsprechend knitrig sind auch einige Stücke.

Jetzt zum Tipp: In der aktuellen Themenwelt (siehe Banner unter dem Artikel) von Tchibo gibt es nicht nur schöne Wohnaccessoires, Kissen Tagesdecken, Bettwäsche usw., sondern auch tolle Helfer für die Wohnung: Raumsparbügel, Mehrfachhosenbügel, Krawattenbügel (kann man auch verwenden, um seine Halsketten aufzuhängen), Schalbügel und so weiter und so fort.

Ich habe mir den Raumsparbügel für 4 Kleidungsstücke aus dieser Themenwelt gekauft. Man kann sowohl Jacken, Blusen, Pullover oder Blazer aufbewahren, als auch Hosen über die gummierten Bügel legen. Gekostet hat der Bügel 7,95 €, was ich günstig und gut finde. Bei amazon.de beispielsweise geht es damit erst bei über 10 Euro los.
Leider war dieser Bügel der letzte und so konnte ich nur einen ergattern, hätte aber noch zwei weitere gekauft. Zufällig bekam ich dann aber am selben Tag in der Rossmann Themenwelt einen Rockbügel für 4,79 € – ebenfalls sehr sehr günstig, aber ausnahmslos vertikal hängbar.

Rockbügel und Raumsparbügel/Mehrfachkleiderbügel von Rossmann und von Tchibo

Mein Kauftipp: Rockbügel/Raumsparbügel/Mehrfachkleiderbügel von Rossmann für 4,79 € Mein Kauftipp: Rockbügel/Raumsparbügel/Mehrfachkleiderbügel von Tchibo für 7,95 €

Den Rockbügel habe ich noch nicht benutzt, da ich erst in der kommende Woche Ordnung im rechten Teil des Schrankes machen will, doch den Raumspar-Kleiderbügel musste ich sofort benutzen: Erst einmal alles ausgeräumt und Klamotten sortiert (über 20 Teile habe ich schon seit über einem Jahr nicht mehr getragen. Wurden also gleich aussortiert und landen wahrscheinlich bei kleiderkreisel.de oder im Sozialkaufhaus. Das entscheidet sich noch. :) Danach die brauchbaren Stücke sortiert und wieder eingeräumt.

Hier mal im leeren Schrankteil, damit ihr die Funktionsweise erkennen könnt:

So funktioniert es: vier Kleiderbügel incl. gummiertem Hosensteg an einer Holzleiste mir zwei beweglichen Haken. Maximal könnte man also 8 Kleidungsstücke unterbringen, wenn die Stoffe nicht zu dick sind. So funktioniert es: vier Kleiderbügel incl. gummiertem Hosensteg an einer Holzleiste mir zwei beweglichen Haken. Maximal könnte man also 8 Kleidungsstücke unterbringen, wenn die Stoffe nicht zu dick sind.

Ich habe mich letztlich dafür entschieden, Jacken und einen Blazer aufzuhängen – eigentlich die Sachen, die ich nur gelegentlich trage, die aber auf einzelnen Bügeln echt viel Platz wegnehmen, weil sie so dick sind. Vier Klamotten an einem Kleiderbügel … schon ne feine Sache. ;D Wenn ich noch einen Mehrfachbügel in einem anderen Tchiboshop finde, nehme ich ihn sicher mit. :-)

Ich habe mich dafür entschieden, Jacken und einen Blazer aufzuhängen - eigentlich die Sachen, die ich nur gelegentlich trage, die aber sonst echt viel Platz wegnehmen, weil sie so dick sind.

Danach habe ich einfach meine Blusen und Cardigans nach Farben bzw. eher nach Witterungsverhältnissen sortiert und reingehängt- fertig.

Fazit: Die Bügel sind beide wertig verarbeitet, stabil und bieten eine sehr gute und kostengünstige Lösung an, um ein bisschen mehr Luft und Platz im Kleiderschrank zu schaffen. Ich hoffe, euch nützt der Tipp etwas.

Aufgeräumte Grüße
Signatur Robina Hood


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Ich blogge seit 2011 auf dieser Seite und bin stets auf der Jagd nach tollen Produkten und Ideen. Gute Produkte kriegen ein GO, schlechte Produkte ein NO. Ich interessiere mich für alles, was das Leben angenehmer und schöner macht: Beauty, Food, Technikgoodies, Fashion und Natur. Folgt mir auch auf Instagram: fraurobinahood

5 Comments
    1. Hallo, solche Sparsysteme habe ich auch. Allerdings eignet es sich meiner Erfahrung nach nur für das Aufbewahren gegensaisionaler Bekleidung. Im Alltag ist jeder cm gefragt, auf der Bügelstange wie auch nach unten zum Boden hin :-) Die Bügel mit den Clips hatte ich vorerst auch ähnlich zweckentfremdet :-) aber inzwischen weggegeben :-)

      Grüße :-D

      1. Ich habe am Sparsystem tatsächlich Jacken hängen gehabt, die ich im Sommer nicht trug und dementsprechend alles aufgehängt und in die Vertikale gebracht. Benutzt wird das Hängesystem immer, aber eben wirklich eher für Klamotten, die ich gerade nicht brauche. :)

        1. etwas nachteilig, wenn es auch vertikal im Schrank hängt, nimmt es dennoch einigen Platz weg, daher nehme ich die ganze Geschichte auch ganz raus und in Kleiderhüllen seperat. Dann hat man wirklich nur das im Kleiderschrank, was derzeit gebraucht wird. Röcke und einige Kleider (zb. mit Tägern) lasse ich drinnen, da man bei solchen Kleidern im Hebst/ Winter auch etwas drunterziehen kann und miti warmen, schicken Strumpfhosen oder Leggins auch ein schickes Outfit für die kältere Zeit zaubern kann.

          1. Vertikal nimmt sie doch weniger Platz weg als horizonal. Hängt ja alles nach unten und nicht in der Waagerechten. :)
            *edit: Ich muss dazu sagen, dass ich keinerlei Möglichkeit habe, nicht-saisonale Kleidung auszusortieren. Wohne in einem 1-Zimmer-Apartement und meine Kleidung will ich nicht in den Keller verfrachten. :)

            1. Ich habe bislang auch nur in Einraumwohnungen gelebt. Irgendwie lebe ich immernoch so (das zweite ZImmer ist eher ein Wirtschaftsraum. Natürlich nehmen sie so verhältnismäßig weniger Platz weg, aber eben immenroch. Ich habe es so gelöst, dass ich mit diesem Sparssytem alles gegensaisionale genauso in Unberbettkommoden legte (oder im Moment durch die geschaffene Möglichkeit in Kleidersäcken hänge) und auf einen Flur-Hängeboden legte. Ein Hängeboden (also praktisch ein Zwischenboden) ist perfekt für alles außersaisionae von der Bekleidung bis zum Bettzeug, auch für Gästezeug. Ich habe auf 33qm gelebt :-) Ich habe bemerkt, dass mit vielen noch so dekorativen Kisten nichts an Platz sparte, aber mit Kleiderhüllen und auch mit Vakuumhüllen für den Flurzwischenboden. Ich kenne also das Leben auf kleinstem Raum und behalte meine Gewohnheit auch so bei, da es gar nicht so übel war :-)

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